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STATION 17b
GRABENHALLE ST. GALLEN.

Das Theaterstudio „Aktrimi“ aus Romanshorn präsentiert eine Komödie in Deutsch-Albanischer Sprache.
Drei Schauspieler aus dem Kosovo, die keine berufliche Perspektive sehen, weil ihre Kunst nicht genug hergibt, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, entscheiden sich das Land zu verlassen und nach Europa zu flüchten. Ihre Flucht erfolgt auf illegalem Wege, weil sie sich als Bürger des isolierten Kosovo nicht frei bewegen können – Kosovo ist das einzige Land in der Region, dass noch keine Visaliberalisierung für den EU-Raum geniesst. Kaum sind sie in der Schweiz angekommen, landen alle drei in einer psychiatrischen Anstalt, als Folge eines Missverständnisses zwischen ihnen und des öffentlichen Sicherheitspersonals.
Um den rechtsschaffenden Organen klar zu machen, dass sie nicht verrückt sind, fragen „die Flüchtigen“ an, ob sie sich in ihrem Beruf beweisen dürfen. Sie würden eine Audition veranstalten, im Rahmen derer sie geeignete Schauspieler suchen und finden, mit welchen sie ihr „Traumtheaterstück“ auf die Beine stellen könnten, um zu zeigen, dass sie wahre Künstler sind. – Die Auditions-Teilnehmer sind Landsleute der Schauspieler. Erstere leben seit Jahren in der Schweiz. Das Geschehen um die Audition findet in interaktiver Form statt, indem auch das Publikum mitmachen kann. Diese erfolgt in zwei Sprachen.
Die Vorstellung findet im Rahmen des Projekts CAMP 1 statt. Ein partizipierendes, transkulturelles Projekt, welches unter anderem vom Bundesamt für Kultur gefördert wird. Der Grossteil der Schauspieler sind Berufsschauspieler mit Migrationshintergrund, die aber ihren Beruf nicht ausüben und nur hobbymässig spielen.

Schauspiel: Yllka Zuzaku, Fikrim Morina, Avdi Amidi, Adnan Ismaili, Dan Morina Künstlerische Leitung: Fikrim Morina Regie: Ben Apolloni Szenografie: Arsim Berisha
http://www.grabenhalle.ch/station-17-b/

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STATION 17b
GRABENHALLE ST. GALLEN

Das Theaterstudio „Aktrimi“ aus Romanshorn präsentiert eine Komödie in Deutsch-Albanischer Sprache.
Drei Schauspieler aus dem Kosovo, die keine berufliche Perspektive sehen, weil ihre Kunst nicht genug hergibt, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, entscheiden sich das Land zu verlassen und nach Europa zu flüchten. Ihre Flucht erfolgt auf illegalem Wege, weil sie sich als Bürger des isolierten Kosovo nicht frei bewegen können – Kosovo ist das einzige Land in der Region, dass noch keine Visaliberalisierung für den EU-Raum geniesst. Kaum sind sie in der Schweiz angekommen, landen alle drei in einer psychiatrischen Anstalt, als Folge eines Missverständnisses zwischen ihnen und des öffentlichen Sicherheitspersonals.
Um den rechtsschaffenden Organen klar zu machen, dass sie nicht verrückt sind, fragen „die Flüchtigen“ an, ob sie sich in ihrem Beruf beweisen dürfen. Sie würden eine Audition veranstalten, im Rahmen derer sie geeignete Schauspieler suchen und finden, mit welchen sie ihr „Traumtheaterstück“ auf die Beine stellen könnten, um zu zeigen, dass sie wahre Künstler sind. – Die Auditions-Teilnehmer sind Landsleute der Schauspieler. Erstere leben seit Jahren in der Schweiz. Das Geschehen um die Audition findet in interaktiver Form statt, indem auch das Publikum mitmachen kann. Diese erfolgt in zwei Sprachen.
Die Vorstellung findet im Rahmen des Projekts CAMP 1 statt. Ein partizipierendes, transkulturelles Projekt, welches unter anderem vom Bundesamt für Kultur gefördert wird. Der Grossteil der Schauspieler sind Berufsschauspieler mit Migrationshintergrund, die aber ihren Beruf nicht ausüben und nur hobbymässig spielen.

Schauspiel: Yllka Zuzaku, Fikrim Morina, Avdi Amidi, Adnan Ismaili, Dan Morina Künstlerische Leitung: Fikrim Morina Regie: Ben Apolloni Szenografie: Arsim Berisha
http://www.grabenhalle.ch/station-17-b/

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TRANSKULTURELLE JAZZPOESIE
THEATER STOK ZÜRICH.

SIl band svizzero Guralumi, si creo tanti anni fa dal nostro leader Gjon Guralumi.
Prendiamo ispirazione dai profumi e ritmi balcanici con colori forti della musica moderna, jazz e classica. Guralumi band à été crée plusieurs années auparavant par notre lider Guralumi Gjon,grand pianiste,accordéoniste et compositeur.Les sources d'inspiration sont les thèmes des pays balkaniques et la rhythmique balkanique avec ses nuances chaude de la musique classique ,Jazz et moderne.Le désir et l'envie de réunir ces trois styles de musique,après avoir réaliser plusieurs projets et nombreux concerts,nous a propulsé encore plus en avant la scène avec le tout dernier album "Lule Bora" ( Fleur de Neige).A l'intérieur de notre présentation artistique,on trouve des chansons qui proviennent du répertoire traditionnel albanais,recomposée entièrement dans la version Jazz,classique et contemporain .Par ce recomposition,nous rendons homage profonde à des très grands colosse qui ont marqué l'histoire de la musique albanaise afin de mettre au piédestal une chose qui été rester près de leurs âme :leurs compositions artistique.
Au transculturelle Jazz poésie ,Fatjeta viens avec l'Album Lule Bore ,inspiré de la fameuse fleur des jardins du pays natal,la on trouve le motif sans précédent des nuances colorée de la chanteuse et de son timbre vocal avec sa profonde sensibilité d'interprétation , elle est dans un mouvement complexe loin de chaque chose imaginaire. Sa voix s'auto-valorise par son contrôle dinamique et son interpret,mais que avec la combinaison des jolies fleurs musicale du pianist Gon Guralumi ont mis en mouvement la musique albanaise et le Jazz dans une compréhension très étroite entre traditionnel et expression contemporaine.On écoute une musique par la quelle une liaison des timbres attentionné et délicats savent être nostalgique et envahissant au même temps. Lule Borë poursuivra avec des poésies de littérateurs français et suisse francophone ,différents auteurs préférée ou le timbre de la voix de Fatjeta comme une timbre postale passe chaque barrière et frontière linguistique et promets et espère de vous faire rêver et espérer un voyage accompagné avec les papillons et le song du piano par le grand professeur Gjon Guralumi .

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TRANSKULTURELLE JAZZPOESIE
THEATER STOK ZÜRICH

Transkulturelle Jazzpoezie mit Fatjeta Barbullushi und Gjon Guralumi
Sprache: Französisch, italienisch, Deutsch und Rumantsch
Guralumi ist eine schweizerische Band, gegründet vor vielen Jahren von Bandleader Gjon Guralumi. Die Bandmitglieder lassen sich von Themen und Rhythmen aus dem Balkan inspirieren, unter Einfluss von knalligen Musikfarben aus moderner und klassischer Musik sowie Jazz.
Nach mehreren Projekten und verschiedenen musikalischen Auftritten im Laufe der Jahre, haben wir zuletzt das Album „Lule borë“ herausgebracht. Bei den Auftritten singen wir Lieder aus dem traditionellen albanischen Repertoire, die nach Mass und Originalität im Jazz-Stil wiedergegeben werden. Wir machen eine tiefgründige und wesentliche Hommage an die wichtigsten musikalischen Grössen, welche die albanische Musikgeschichte ausmachen. In transkulturelle Jazzpoesie kommen sie mit dem Album „lule bore“, inspiriert aus der Symbolik der berühmten Blume in der Heimat (Schneeglöckchen).
Die Band findet ihre Motivation in der einzigartigen Tonfarbe der Stimme der Solistin, welche mit ihrer Emotion und ihrer Interpretationstiefe in einer komplexen Bewegung ist, die jenseits jeder Vorstellung geht. Ihre Stimme wird geschätzt für die kontrollierte Dynamik und ihrer/ihrem interpretativen „stofa“. In Kombination mit den schönen musikalischen Klängen von Pianist Gjon Guralumi, haben sie die albanische Musik und den albanischen Jazz in Bewegung versetzt, in enger Verbundenheit der Tradition mit der expressiven Gegenwartsmusik. Wir hören eine Musik, welche in Verflechtung von vorsichtigen und zarten Stimmfarben der Solistin nostalgisch und mitreissend sein kann.
Das Album „lule bore“ beinhaltet Gedichte von bedeutenden Schriftstellern aus der schweizerischen und französischen Literatur. Die Stimme von Fatjeta überwindet jede sprachliche Hürde und Grenze und bringt einen, unter Begleitung von Professor Gjon Guralumi am Klavier, überallhin.

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27Jan

ÜBER MÜTTER (Eigenproduktion).

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ÜBER MÜTTER (Eigenproduktion)

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ÜBER MÜTTER (Eigenproduktion).

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